• SEGRO Park Düsseldorf Süd
    SEGRO Germany GmbH
    SEGRO Park Düsseldorf Süd © SEGRO Germany GmbH
  • behome Carlstadt
    behome IV. Düsseldorf GmbH
    RKW Architektur +
    ehome Carlstadt | © Entwurf RKW Architektur + u. Visualisierung Formtool, Anton Kolev
  • Supermarkt + anliegendes Hallenbad
    REWE West eG
    baues + partner
    Supermarkt-Hallenbad Vogelperspektive © baues + partner
  • Leben am Sonnenpark
    Landmarken Group
    kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH
    Leben am Sonnenpark © kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH
  • Halle 7
    Messe Düsseldorf
    sop architekten
    Messe Düsseldorf Halle 7 | © sop architekten
  • Nordsternquartier
    Enfa Investment GmbH
    RKW Architektur +
    Nordsternquartier | © Entwurf und Visualisierung: RKW Architektur +
  • Kennedydamm Tower
    Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG
    Kadawittfeldarchitektur
    Kennedydamm Tower © Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG / Kadawittfeldarchitektur
  • Phoenix Tower
    Nexus Gruppe
    Sauerbruch Hutton
    Phoenix Tower © Nexus Gruppe/ Sauerbruch Hutton
  • NEW HEART on the block
    die developer
    UNS/ HPP Architekten
    New heart on the Block | © die developer, Bloomimages

Neue Kataster für Solar- und Gründächer

| Hausbesitzer können einfach erkennen, ob ihr Gebäudedach für Sonnenenergie oder zur Begrünung genutzt werden kann
Auf einfachem Weg können Hausbesitzer ab sofort erkennen, ob die Dächer ihrer Gebäude für Solarthermie (Sonnenwärme), Photovoltaik (Sonnenstrom) und zur Begrünung geeignet sind. Das Umweltamt der Landeshauptstadt stellt dazu im Internet ein grundlegend überarbeitetes Solarkataster zur Verfügung. Es kann unter www.duesseldorf.de/umweltamt/klimaschutz/solarkataster aufgerufen werden. Gegenüber seinem Vorgänger gibt es viele neue Nutzungsmöglichkeiten. Im Zuge der regionalen Zusammenarbeit mit dem Rhein-Kreis-Neuss und dem Kreis Mettmann findet sich auf der Homepage der Stadt je ein Link zum jeweiligen Kataster des Nachbarkreises. Inzwischen gibt es einen Wirtschaftlichkeitsrechner, in dem die durchschnittlichen aktuellen Konditionen berücksichtigt werden. Besonders probierfreudige Nutzer können diese Konditionen individuell anpassen und sogar die Solarmodule auf den geeigneten Teilflächen nach eigenem Wunsch anordnen. Eine anschauliche Anleitung dieser einfach zu bedienenden Anwendungen befindet sich ebenso auf der zugehörigen Internetseite wie viele Hinweise zur konkreten Planung von Solaranlagen. Ebenfalls neu ist das Gründachkataster. Dort wird gezeigt, welche Teilflächen für die Einrichtung einer Dachbegrünung grundsätzlich geeignet sind und wie hoch die zu erwartende Einsparung an Abwassergebühren ist. Eine Dachbegrünung hilft durch die Verdunstungskühle des Regenwassers im Sommer, das Kleinklima in der Stadt positiv zu beeinflussen. Die Kühle mildert die Wärmebelastung in hoch verdichteten Innenstadtgebieten etwas ab. Gleichzeitig hält das Grün bei starken Regenfällen Wasser zurück und entlastet so das Kanalisationssystem. Wird eine Dachbegrünung mit einer Wärmedämmung kombiniert, stellt das Umweltamt Fördermittel aus dem Programm "Klimafreundliches Wohnen in Düsseldorf" zur Verfügung. Auch für Solarthermieanlagen zur Unterstützung der Heizung und für Speicher von Solarstrom gibt es Zuschüsse aus diesem Programm. Fragen rund um die Themen Solarnutzung von Dächern und Dachbegrünung beantworten die Mitarbeiter im Umweltamt per E-Mail an klimaschutzduesseldorf.de oder per Telefon unter 89-21094.

Mehr zum Thema:

Kontakt

Landeshauptstadt Düsseldorf
Stephanie Kranen
Burgplatz 1
40200 Düsseldorf Telefon +49 (0)211 - 8995504