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Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bebauungsplanverfahren "Ehemals Fashion House"


21.06.2018 Markt für Gewerbeflächen

Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bebauungsplanverfahren "Ehemals Fashion House" lädt das Planungsamt am Mittwoch, 4. Juli, zur Veranstaltung "Stadtplanung zur Diskussion" in die Aula des Max-Planck-Gymnasiums, Koetschaustraße 36, in Stockum ein. Beginn ist um 18 Uhr.


Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, im Zuge des Verfahrens Rückfragen zu stellen und Anregungen einzubringen.

Um ein nachhaltiges und qualitätvolles Konzept für die zukünftige Nutzung zu erarbeiten, wurde im Vorfeld zum Bauleitplanverfahren im Jahr 2017 ein Workshop-Verfahren in zwei Etappen mit umfassender Einbindung der Öffentlichkeit durchgeführt.

Im Anschluss an die zwei Bürgerworkshops wurde unter Berücksichtigung der dort gefundenen planerischen Leitplanken ein städtebauliches Konzept entwickelt, das die Grundlage für das Bebauungsplanverfahren bilden soll. Das Plankonzept ermöglicht neben dem Schwerpunkt Wohnen eine Nahversorgung, Büro- und sonstige Dienstleistungen, eine Kindertageseinrichtung, ein Hotel und Einrichtungen für sportliche Zwecke.

"Es ist gut, dass mit einem intensiven Beteiligungsprozess und klarstellenden abschließenden Vorgaben ein Konsens gefunden wurde, der es ermöglicht, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und nachbarschaftliche Belange zu würdigen", so Cornelia Zuschke, Dezernentin für Planen, Bauen, Mobilität und Grundstückswesen der Landeshauptstadt.   

Das rund 3,8 Hektar große Plangebiet liegt im Stadtteil Stockum des Stadtbezirks 5 und grenzt an der südöstlichen Seite, im Bereich der Deikerstraße, an den Stadtteil Unterrath (Stadtbezirk 6). Für die beiden dort ansässigen Fashionhäuser werden mit ihren bisherigen Nutzungen keine nachhaltig wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven gesehen. Eines der beiden Areale wird seit mehreren Jahren nicht mehr genutzt.

Nach Abriss der beiden Gebäude soll an dieser Stelle ein städtebaulich attraktives nutzungsgemischtes Wohnquartier entwickelt werden.