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Deal Magazin: Blackbear verkauft Bürogebäude in Düsseldorf an Credit Suisse


16.06.2016 Büroinvestmentmarkt

Das Düsseldorfer Immobilien Multi-Family-Office Blackbear Real Estate hat das Objekt „Immermannstrasse 51+53“ nach erfolgreicher Repositionierung an ein Immobilienanlageprodukt verkauft, welches durch das Real Estate Investment Management der Credit Suisse AG verwaltet wird.

Blackbear hat das Bürogebäude Anfang 2014 erworben. Das Objekt wies seinerzeit einen Leerstand von knapp 50% auf. Durch einige Umstrukturierungen im Gebäude gelang es die leeren Flächen so zu optimieren, dass im Jahr 2015 die Verbraucherzentrale NRW als neuer Hauptmieter gewonnen werden konnte. Weitere Mieter des Hauses entschieden sich ebenfalls langfristige Mietverträge abzuschließen, sodass das Objekt nun voll vermietet ist.

Uwe Willer, geschäftsführender Gesellschafter bei Blackbear zuständig sagt hierzu: „Wir sind mit dem Real Estate Investment Management der Credit Suisse letztes Jahr im Rahmen der ExpoReal ins Gespräch gekommen. Es wurde schnell klar, dass die Verantwortlichen dort die Qualitäten des Objektes und der Lage gut einschätzen können“. Dies erstaunt nicht. Denn die Käuferschaft lancierte bereits im Jahr 1938 ihren ersten Immobilienfonds und investiert seit vielen Jahren im deutschen Immobilienmarkt. Sie ist über vier Standorte auf drei Kontinenten in 20 Ländern aktiv und verwaltet weltweit ein Immobilienvermögen von rund 39 Mrd. EUR (Stand 30. April 2016). Mehr als die Hälfte des Vermögens verwaltet sie im Auftrag institutioneller Anleger.

Sein Kollege Robert Kellershohn, geschäftsführender Gesellschafter von Blackbear ergänzt: „Es gibt nicht viele Objekte im Markt, die durch den breiten Mietermix wie auch die langen Mietvertragslaufzeiten sicher sind und trotzdem noch Potential bieten, da die Lage sich weiter positiv entwickeln wird.“

In der juristischen Prüfung wurden der Verkäufer durch McDermott Will & Emery und der Käufer durch P+P Pöllath + Partners Berlin begleitet.