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Büroinvestmentmarkt


Auf dem gewerblichen Investmentmarkt Düsseldorf wurden 2016 Immobilien und Grundstücke im Wert von insgesamt 2,18 Milliarden Euro gehandelt. Damit konnte die Landeshauptstadt an das Rekordergebnis des Vorjahres (2,55 Milliarden Euro) anknüpfen. Damit reiht sich bezogen auf das Transaktionsvolumen das Jahr 2016 hinter dem Rekordergebnis 2015 und 2007 ein. Im Jahresverlauf standen vor allem im Bau befindliche Projektentwicklungen sowie innerstädtische Bestandsimmobilien mit Entwicklungspotential auf der Einkaufsliste der Investoren. Daneben erfreuten sich Hotelimmobilien sehr großer Beliebtheit.

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Zudem scheint sich das Transaktionsvolumen auf diesem hohen Niveau einzupendeln, denn 2016 war das vierte Jahr in Folge, in dem ein Transaktionsvolumen von mindestens 1,9 Milliarden Euro am Düsseldorfer Markt erzielt worden ist. Dies ist bisher einmalig in der Historie, zuletzt gab es 2006 / 2007 nur zwei äußerst starke Jahre mit einem jeweiligen Transaktionsvolumen um die 2 Milliarden Euro.

Auch 2016 wurde der Markt von der Assetklasse Büro dominiert. Diese konnten sich mit einem Anteil von 65 Prozent zum wiederholten Male auf dem Spitzenplatz positionieren. Dahinter folgen mit einem Anteil von gut 17 Prozent bereits Hotelimmobilien, die die Einzelhandelsimmobilien (10 Prozent Anteil) deutlich hinter sich lassen. Alle anderen Assetklassen erlangten nur jeweils Anteile unter 3 Prozent. Während 2015 noch jeder dritte Deal einem Portfolioverkauf zuzuschreiben war, ist dies in 2016 lediglich bei jeder fünften Transaktion der Fall gewesen.

Internationale Käufer konnten auch 2016 ihre hohen Marktanteile weiter festigen. Ihr Anteil am Transaktionsvolumen beläuft sich für das Gesamtjahr auf 47 Prozent. „Damit ist einem Transaktionsvolumen von etwas mehr als 1 Milliarde Euro eine internationale Kapitalquelle zuzuordnen. Insbesondere Private Equity Funds mit einer nordamerikanischen Herkunft sowie europäische Spezialfonds bestimmten dabei das Marktgeschehen“, fasst Trombello zusammen.

Einhergehend mit dem Jahresendspurt kam es bei den Spitzenrenditen für Büro-Objekte in Düsseldorf zu einer weiteren Anpassung um 20 Basispunkte auf nun 4,15 Prozent. Die Spitzenrendite für High Street Retail gab um 10 Basispunkte auf nun 4,0 Prozent nach, in Einzelfällen wird bei Premium-Objekten auf der Königsallee sogar noch eine deutlich niedrige Rendite erzielt. (Quelle Colliers )

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