slapa oberholz pszczulny | sop architekten


Emmericher Straße 20
40474 Düsseldorf

Telefon +49 (0)211 - 5772-0
Telefax +49 (0)211 - 5772221

www.sop-architekten.de 

Kontakt am Messestand


Name Position Telefon E-Mail
Helmut Oberholz Geschäftsführender Gesellschafter +49 (0)211 57720 infosop-architekt.de
Wolfgang Marcour Geschäftsführender Gesellschafter +49 (0)211 57720 infosop-architekt.de
Zbigniew Pszczulny Geschäftsführender Gesellschafter +49 (0)211 57720 infosop-architekt.de
Bjørn Polzin Geschäftsführer +49 (0)151 - 53864906 polzinsop-architekten.de
Sebastian Reinehr Assoziierter Partner +49 (0)211 57720 infosop-architekt.de
Sascha Rullkötter Assoziierter Partner +49 (0)211 57720 infosop-architekt.de
Lana Slapa Assoziierte, Presse und Kommunikation +49 (0)151 53864913 lana.slapasop-architekten.de

Unternehmensportrait


Das Architekturbüro slapa oberholz pszczulny | sop architekten entwickelt und realisiert Bauwerke in den Bereichen Büro-, Gewerbe-, Hotel-, Industrie- und Wohnungsbau sowie Flughäfen, Sportstätten oder Einrichtungen für Lehre und Forschung. Das international tätige Unternehmen mit rund 90 Mitarbeitern und Sitz in Düsseldorf steht für eine klare, zeitlose Architektursprache.

Die Architekten Jurek Meinhard Slapa, Helmut Oberholz und Zbigniew Pszczulny arbeiten seit über 30 Jahren als Partner zusammen. Nach der Gründung von JSK Düsseldorf 1987 durch Jurek Slapa und H.W. Joos, traten Helmut Oberholz und Zbigniew Pszczulny 1988 als Partner und spätere Gesellschafter bei. In den Folgejahren entstanden im Düsseldorfer Büro maßgeblich zahlreiche, namhafte Projekte, wie der Flughafen Frankfurt Airport Terminal 2 (1996), das Stilwerk Düsseldorf (2000) oder die E.ON Ruhrgas Hauptverwaltung in Essen (2010). 2010 trennte sich das Büro von der JSK Gruppe und arbeitet fortan unter slapa oberholz pszczulny | sop architekten. Neben den drei Namensgebern gehören auch Wolfgang Marcour und Lothar Simonis zu den geschäftsführenden Gesellschaftern.

Das Büro bietet umfängliche Leistungen für Bauvorhaben unabhängig ihrer Projektart und Größe. Das Tätigkeitsfeld umfasst städtebauliche Planung und Analyse, Objektplanung in allen Leistungsphasen, Projekt-und Baumanagement, Generalplanungebenso wie innenarchitektonische Maßnahmen oder die Revitalisierung von Bestandsobjekten. Nachhaltige, energieeffiziente Gebäudekonzepte werden bereits in der Entwurfsplanung berücksichtigt, was zahlreiche Zertifikate und Auszeichnungen belegen.

Mit Bauten wie dem Gap 15 (2005), dem Hyatt Hotel im Medienhafen (2010), der Esprit Arena (2004), dem neuen Düsseldorfer Flughafen (2003) oder der Erweiterung der Messe (2004-2013) haben Slapa, Oberholz, Pszczulny das Gesicht Düsseldorfs stark beeinflusst. Deutschlandweit zählen das Campustower Wohngebäude der Hafencity Hamburg (2019), der DEG Campus in Köln (2017), die Neue Messe Essen (2019), das CT² Cluster Bio-Medizintechnik der RWTH Aachen (2018) oder das trivago Headquarter im Düsseldorfer Medienhafen (2018) zu den Referenzen von sop architekten. Das Orjin Maslak in Istanbul (2013) oder das EM-Stadion in Breslau (2011) sind internationale Projekte des Düsseldorfer Architekturbüros.

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Forty Four | die developer | slapa oberholz pszczulny | sop architekten

Das revitalisierte Bürogebäude besitzt transparente, flexibel nutzbare Büroflächen mit begehbaren Dachterrassen


Hotel Moskauer Straße | German Hotel Invest IV | slapa oberholz pszczulny | sop architekten

Der geschwungene Baukörper mit versetzt angeordneten Fassadenelementen wird ein Holiday Inn Express mit 455 Zimmern beherbergen.


Mercedesstraße | Art Invest | slapa oberholz pszczulny | sop architekten

Mit unterschiedlichen Baukörperhöhen vermittelt das Gebäudeensemble zwischen den Platz flankierenden Hochbauten und der benachbarten Wohnbebauung.


Neue Messe Süd | Messe Düsseldorf | slapa oberholz pszczulny | sop architekten

Messe Düsseldorf


Smart Office | BEMA | slapa oberholz pszczulny | sop architekten



trivago Headquarter | Immofinanz | slapa oberholz pszczulny | sop architekten

Zwei organisch geformte Gebäude für rund 2000 Mitarbeiter öffnen sich zum Hafenbecken an der Kesselstraße und den großzügigen Freiflächen.