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		<title>Düsseldorf Realestate</title>
		<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/</link>
		<description>Aktuelle Presseinformationen vom Immobilienstandort Düsseldorf</description>
		<language>de</language>
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			<title>Düsseldorf Realestate</title>
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			<description>Aktuelle Presseinformationen vom Immobilienstandort Düsseldorf</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 12:05:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wohnturm im Quartier Central</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/wohnturm-im-quartier-central.html</link>
			<description>18 Etagen und 53 Wohnungen / Fertigstellung im Herbst 2014 / Büro HPP lieferte der Entwurf </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> 163 Wohnungen sowie 8.400 Quadratmeter Gewerbeflächen werden auf dem  ersten Baufeld des Unternehmens Pandion im neuen Innenstadtquartier Le  Quartier errichtet. Die Wohnungen entstehen unter anderem in einem 61  Meter hohen Wohnhochhaus mit außergewöhnlichen Blickbeziehungen auf die  Düsseldorfer City, darüber hinaus in der 53 Wohnungen zählenden  Riegelbebauung. Das Ensemble besteht aus drei Gebäudeteilen mit einem  separaten Hochhaus sowie zwei seitlich angeordneten, siebengeschossigen  Baukörpern. Auf der Ostseite Richtung Toulouser Allee entstehen  Büroflächen. </strong></p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_49ffc92376.jpg.jpg" alt="Animation zum ersten der geplanten Wohntürme im Quartier Central." width="440" height="267" /><br /> Animation zum ersten der geplanten Wohntürme im Quartier Central, mit dessen Bau in diesem Jahr begonnen werden soll.</p>
<p>Der Entwurf für das Wohnhochhaus D´OR entstammt einem  Einladungswettbewerb mit neun namhaften Architekturbüros. Überzeugt hat  die Jury, bei der die Stadt mit Planungsdezernent Dr. Gregor Bonin  vertreten war, letztlich die Arbeit der Düsseldorfer HPP Architekten.  Der Wohnturm D'OR gilt als Auftakt für insgesamt drei  Wohnhochhaus-Projekte im neuen Le Quartier Central. Pandion plant und  entwickelt in Düsseldorf zurzeit über 700 Wohnungen. Gebaut wird neben  dem Quartier Central noch im linksrheinischen Belsenpark und in der  Gartenstadt Reitzenstein.    </p>
<p>Die Wohnfläche die von Pandion erreichtet wird hat eine Gesamtfläche  von 14.165 Quadratmetern, davon 9.550 im Wohnhochhaus und 4.550  Quadratmeter in der Riegelbebauung. Das Hochhaus wird eine Höhe von  61,25 Metern haben und 18 Etagen plus Staffelgeschoss umfassen. Die  Größe der Wohnungen liegt zwischen 55 und 400 Quadratmetern. Die  Quadratmeterpreise der Wohnungen werden zwischen 2.800 und 6.100 Euro  pro Quadratmeter liegen. Baustart ist voraussichtlich im dritten Quartal  dieses Jahres, die Fertigstellung geplant für das dritte Quartal 2014.</p>
<p>Das Wohnhochhaus D'Or entsteht zwischen Berty-Albrecht-Park und der  neu angelegten Toulouser Allee. Die Idee der &quot;Individualität und  Vielfalt&quot; bestimmt auch die äußere Gestalt des Baukörpers. Maßstäblich  an der vorhandenen Bebauung an der Westseite des neuen  Stadtgartenquartiers orientiert, ist der quaderförmige Baukörper durch  Vor- und Rücksprünge sowie Staffelungen in der Fassade in einzelne,  überschaubare Einheiten gegliedert. Durch die weiße Fassade erhält der  Baukörper eine freundliche und klare Anmutung, zugleich bildet das Weiß  einen attraktiven Kontrast zur grünen Parkanlage. Nahezu jede Wohnung  verfügt über eine an der Gebäudeecke angeordnete Loggia.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_4775839a5d.jpg.jpg" alt="Die Animation zeigt einen Blick aus dem Bereich des Wohnturmes über die Stadt." width="440" height="221" /><br /> Die Animation zeigt einen Blick aus dem Wohnturm über die Stadt, gut zu erkennen die geplanten Eckbalkone des Hochhauses.</p>
<p>(13. Februar 2012)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anteon: Büromarktbericht Düsseldorf - Jahresbericht 2011</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/anteon-bueromarktbericht-duesseldorf-jahresbericht-2011.html</link>
			<description>Der Düsseldorfer Büromarkt kann sich gegenüber dem außerordentlich starken Vorjahr, das signifikant durch die Anmietung von Vodafone mit circa 90.000 m² am Seestern geprägt war, behaupten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ende des vierten Quartals 2011 wurde, bei insgesamt etwa 320 abgeschlossenen Mietverträgen, ein Büroflächenumsatz von rund 304.000 m² (2010: ca. 334.000 m²) erzielt. Lässt man den Vodafone-Deal außen vor, bedeutet dies ein Plus gegenüber dem Vorjahr von mehr als 20 %. Zu den bedeutendsten Mietvertragsabschlüssen im vierten Quartal zählten unter anderem Vallourec Mannesmann (ca. 8.600 m²) sowie Stora Enso (ca. 4.000 m²).<br /><a href="fileadmin/media/pdf/immobilienbroschueren/anteon_bueromarktbericht_duesseldorf_2011.pdf" title="Neues Fenster: PDF-Datei 1,4 MB" target="_blank" class="download" >Download Bericht PDF-Datei 1,4 MB<br /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BNP Paribas Real Estate: Düsseldorf: Fast eine Milliarde Euro Investmentumsatz</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/bnp-paribas-real-estate-duesseldorf-fast-eine-milliarde-euro-investmentumsatz.html</link>
			<description>BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Marktzahlen für 2011 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Transaktionsvolumen im Düsseldorfer Marktgebiet belief sich 2011 auf gut 954 Millionen Euro und verfehlte damit nur knapp die Milliarden-Schwelle. Damit liegt das Ergebnis rund 20 Prozent unter dem sehr starken Vorjahreswert. Das ergibt der Investment Market Report 2012, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) Ende Februar veröffentlichen wird.&nbsp;<br /><br />„Dennoch handelte es sich um ein gutes Investmentjahr, was dadurch unterstrichen, wird, dass es der vierthöchste jemals in Düsseldorf registrierte Umsatz ist“, erläutert Christoph Meszelinsky, Düsseldorfer Niederlassungsleiter von BNP Paribas Real Estate. Im bundesweiten Vergleich liegt die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt damit hinter Frankfurt, München, Berlin und Hamburg unverändert auf dem fünften Platz. „Wesentlicher Grund für das etwas niedrigere Resultat ist, dass sich das Volumen der Großdeals über 50 Millionen Euro nahezu halbiert hat. Dafür verantwortlich war allerdings nicht ein zu geringes Investoreninteresse, sondern ein mangelndes Angebot an entsprechenden Objekten“, so Meszelinsky. Die Anzahl der in der Analyse berücksichtigten Transaktionen (52) liegt auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Das durchschnittliche Volumen pro Deal hat dagegen von 23&nbsp; (2010) auf gut 18 Millionen Euro abgenommen.&nbsp;<br /><br />Die Beteiligung der unterschiedlichen Größenklassen ist in Düsseldorf breiter gestreut als an den meisten anderen Standorten, in denen Großdeals die mit Abstand höchsten Umsätze verbuchten. Zwar liegen auch in Düsseldorf Investments über 50 Millionen Euro mit einem Anteil von gut 37 Prozent an der Spitze, allerdings nur ganz knapp vor der Kategorie von 25 bis 50 Millionen Euro (knapp 35 %). Mit knapp 18&nbsp; Prozent sind Verkäufe von 10 bis 25 Millionen Euro am Ergebnis beteiligt. Bemerkenswert ist der mit gut 10 Prozent überproportional hohe Anteil kleinerer Deals (bis 10 Mio. €), auf die mehr als die Hälfte aller Transaktionen entfiel.<br /><br />Während 2010 geschlossene Fonds die Rangliste der Investoren mit über 54 Prozent uneingeschränkt anführten, waren sie 2011 gar nicht vertreten. Dies ist umso erstaunlicher, als sie in vielen anderen Städten zu den aktivsten Käufergruppen gehörten. „Auch dies kann als Indiz für ein in vielen Marktsegmenten nicht ausreichendes Angebot gesehen werden“, meint Christoph Meszelinsky. Dagegen haben offene Fonds ihren Umsatzanteil auf 34 Prozent mehr als verdreifacht und liegen dieses Jahr an der Spitze. Auf den weiteren Plätzen folgen erwartungsgemäß Spezialfonds (knapp 13 %), Projektentwickler (12,5 %) und Versicherungen mit fast 11 Prozent. In größerem Umfang investiert haben aber auch private Anleger und Immobilien AGs (jeweils gut 8 %). Ausländische Investoren haben mit 22 Prozent (2010: 25 %) zum Ergebnis beigetragen.<br /><br />Wie auch im Vorjahr waren Projektentwickler 2011 die mit Abstand aktivste Verkäufergruppe (42,5 %). Mit knapp 16 Prozent folgen Spezialfonds, vor den Equity/Real Estate Funds (gut 12 %) sowie den Immobilien AGs und privaten Anlegern mit jeweils knapp 9 Prozent. Die noch im vergangenen Jahr ebenfalls relativ weit vorne liegenden geschlossenen Fonds (2010: 10,5 %) haben sich dagegen mit nur gut 1 Prozent des Investmentumsatzes sehr zurückgehalten.<br /><br /><br /></p>
<h3>Büros und Einzelhandel im Fokus – Renditen stabil&nbsp;</h3>
<p><br />Das Marktgeschehen wurde 2011 ganz klar von nur zwei Nutzungsarten dominiert: Bürohäuser setzten sich mit einem Anteil von 54 Prozent am Gesamtumsatz wieder an die Spitze, allerdings verloren sie gegenüber 2010 (81&nbsp; %) deutlich. Profitiert haben davon insbesondere Einzelhandelsimmobilien, zu denen auch innerstädtische Geschäftshäuser zählen, die ihren Anteil auf knapp 38 Prozent (2010: 16 %) steigerten. Auch der Düsseldorfer Markt folgt damit dem bundesweiten Trend steigender Retail-Investments. Beide Objektarten kommen damit zusammen auf einen Umsatzanteil von 92 Prozent.&nbsp;<br /><br />An keinem anderen der großen Standorte verteilt sich das Transaktionsvolumen so homogen über das Marktgebiet wie in Düsseldorf. Der im vergangenen Jahr deutlich führende Cityrand erobert mit 33 Prozent zwar erneut die Führung, allerdings nahezu gleichauf mit der Peripherie (31 %). Nur knapp dahinter liegen die Cityzonen mit einem Anteil von 29 Prozent, abgeschlagen auf dem letzten Platz landen die Nebenlagen mit gut 6 Prozent.&nbsp;<br /><br />Nachdem die Spitzenrenditen für Bürohäuser bis Mitte 2011 leicht nachgegeben hatten, sind sie im zweiten Halbjahr konstant geblieben. Die aktuelle Netto-Spitzenrendite beträgt 5,0 Prozent und bewegt sich damit 23 Basispunkte unter dem Mittelwert der vergangenen zehn Jahre. Gleichzeitig liegt sie damit aber immer noch 50 Basispunkte höher als Mitte 2007, wo sie ihren bisherigen Tiefstand erreicht hatte. „Vor diesem Hintergrund ist das aktuelle Preisniveau als angemessen einzustufen, nicht zuletzt aufgrund der guten Entwicklung des Büromarktes“, so Meszelinsky. Für Geschäftshäuser in den 1A-Lagen war die Entwicklung ähnlich. Auch hier waren nur zu Beginn des Jahres 2011 noch leichte Anpassungen zu beobachten. Die Spitzenrenditen liegen seitdem unverändert bei 4,3 Prozent. Mit 6,8 Prozent sind die Top-Renditen für Logistikimmobilien seit knapp zwei Jahren stabil und sind gleichauf mit&nbsp; beispielsweise Köln und Berlin.<br /><br /><br /></p>
<h3>Für 2012 ausreichendes Angebot erforderlich&nbsp;</h3>
<p><br />„Trotz des etwas rückläufigen Investmentumsatzes ist weiterhin ein großes Interesse der Anleger vorhanden. Auch wenn erkennbar ist, dass sich die Gesamtwirtschaft etwas abkühlen wird, deutet alles darauf hin, dass dies auch 2012 so bleiben dürfte“, prognostiziert Christoph Meszelinsky. „Nicht zuletzt aufgrund der weiter schwelenden Finanz- und Währungskrise wird die Bedeutung Deutschlands als sicherer Hafen eher noch zunehmen. Dies gilt insbesondere auch für private Anleger und Family Offices, die vor dem Hintergrund der unverändert schwierigen Marktsituation auch zukünftig Immobilien als attraktive Assetklasse suchen werden, entweder als direkte oder indirekte Anlage über Fondsstrukturen. Gerade Core-Immobilien und innerstädtische Geschäftshäuser in Top-Lagen werden deshalb weiterhin stark nachgefragt werden. Ein ausreichendes Angebot in diesem Marktsegment wird deshalb in erster Linie darüber entscheiden, welches Transaktionsvolumen 2012 realisiert werden kann.&nbsp;<br />Bei den Spitzenrenditen ist aller Voraussicht nach von einer Stabilisierung auf dem erreichten Niveau auszugehen.“<br /><br />Detaillierte Informationen zu den Investmentmärkten 2011 senden wir Ihnen gerne zu oder vermitteln Ansprechpartner für ein Hintergrundgespräch.&nbsp;<br />--------------------------------&nbsp;<br /><br />Alle Pressemitteilungen finden Sie auch auf unserer Homepage <a href="http://www.realestate.bnpparibas.de/" title="Neues Fenster: www.realestate.bnpparibas.de" target="_blank" class="external-link" >www.realestate.bnpparibas.de</a> (Unterpunkte &quot;Presse&quot; / &quot;Pressemitteilungen&quot;).&nbsp;<br /><br />Kontakt:&nbsp;<br /><br />i. V. Chantal Schaum<br />Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Head of PR<br /><br />BNP Paribas Real Estate Holding GmbH<br />Goetheplatz 4 − 60311 Frankfurt am Main<br />Telefon: +49-69-298 99-948<br />Telefax: +49-69-298 99-950<br />Mobil: +49-174-903 85 77<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('hvdgoj5xcviovg9nxcvphVwikkvmdwvn9xjh');" class="email" >chantal.schaum.at.bnpparibas.com</a><br />Web:&nbsp;<a href="http://www.realestate.bnpparibas.de/" title="Neues Fenster: www.realestate.bnpparibas.de" target="_blank" class="external-link" >www.realestate.bnpparibas.de&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trombello Kölbel: Bürovermietungsmarkt Düsseldorf</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/trombello-koelbel-buerovermietungsmarkt-duesseldorf.html</link>
			<description>Bürovermietungsmarkt auch 2011 dynamisch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Vermietungsumsatz 2011 für Büroflächen bei 310.000 Quadratmetern</li><li>Verstärkte Nachfrage nach mittelgroßen Flächen</li><li>Leerstand sinkt um knapp 60.000 Quadratmeter</li><li>Spitzenmiete unverändert, Durchschnittsmiete deutlich reduziert<br /><br /><br /></li></ul><p></p>
<p><a href="fileadmin/media/pdf/presse_2012/Colliers_PM_Vermietungsmarkt_Duesseldorf%202011.pdf" title="Neues Fenster: Ganze Pressemitteilung" target="_blank" class="download" >Download Ganze Pressemitteilung | PDF-Datei&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trombello Kölbel: Düsseldorfer Investmentmarkt schließt positiv</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/trombello-koelbel-duesseldorfer-investmentmarkt-schliesst-positiv.html</link>
			<description>Nach einem etwas verhaltenen ersten Halbjahr 2011 hat sich der Düsseldorfer Immobilieninvestmentmarkt in der zweiten Jahreshälfte sehr dynamisch gezeigt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt wurden im Stadtgebiet Düsseldorf (ohne Neuss und Ratingen) Immobilien im Wert von rund 1,07 Mrd. Euro gehandelt. Damit liegt das Ergebnis zwar 23 Pro zent unter dem Vorjahresergebnis von 1,385 Mrd. Euro, die Ergebnisse der Jahre 2009 und 2008 konnten aber deutlich übertroffen werden.&nbsp;<br /><a href="fileadmin/media/pdf/presse_2012/Trombello_PM_Investmentmarkt_Duesseldorf%202011.pdf" title="Neues Fenster: Ganze Pressemitteillung" target="_blank" class="download" >Download Ganze Pressemitteilung | PDF-Datei 344 KB</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Büromärkte trotzen der Krise </title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/dip-deutsche-immobilien-partner-bueromaerkte-trotzen-der-krise.html</link>
			<description>Jahresbilanz 2011 der deutschen Büromärkte </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kontinuierliche und vergleichende Analyse von 13 deutschen Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Rostock, Stuttgart) durch DIP – Deutsche Immobilien-Partner ermöglicht Querschnittsvergleiche zwischen den Märkten in Nord, Süd, West und Ost sowie zwischen Städten verschiedener Marktgröße.<br /><a href="fileadmin/media/pdf/presse_2012/DIP_jahresbilanz_2011_der_deutschen_Bueromaerkte%2002-01-2012.doc" title="Neues Fenster: 16.11.2011 | Ganze Pressemitteilung" target="_blank" class="download" >Download Ganze Pressemitteilung | Word-Doc</a><br /><a href="fileadmin/media/pdf/presse_2012/Uebersichtstabelle_DIP_Bueromaerkte_2011%2002-01-2012.pdf" title="Neues Fenster: PDF-Datei" target="_blank" class="download" >Download Deutsche DIP-Büromärkte 2011 (vs. 2010) im Überblick<br />Stand: 31.12.2011 | PDF-Datei</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BNP Paribas Real Estate: Büromarktzahlen Düsseldorf 2011: Flächenumsatz knapp unter Vorjahresniveau </title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/bnp-paribas-real-estate-bueromarktzahlen-duesseldorf-2011-flaechenumsatz-knapp-unter-vorjahresnive.html</link>
			<description>BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Büromarkt-Zahlen für 2011
Flächenumsatz in Düsseldorf knapp unter Vorjahresniveau</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 362.000 Quadratmetern erzielte der Düsseldorfer Büromarkt einen der besten Flächenumsätze der vergangenen Jahre und übertrifft den Zehnjahresschnitt um rund 14 Prozent. Er bleibt jedoch knapp hinter dem hervorragenden Resultat aus dem Vorjahr (minus 5 %) zurück, das erheblich vom Großabschluss von Vodafone D2 am Seestern (90.000 m²) profitiert hat. Das ergibt der Office Market Report 2012, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) Mitte Februar veröffentlichen wird.<br /><br />„Die sehr gute Nachfrage im vergangenen Jahr erstreckte sich auf alle Flächengrößen und basiert auf einer insgesamt hohen Anzahl von Vertragsabschlüssen“, betont Christoph Meszelinsky, Düsseldorfer Niederlassungsleiter von BNP Paribas Real Estate. Auch bei den Branchen und Lagen war die Nachfrage breiter aufgestellt. Die Spitzenmiete stieg leicht auf den neuen Rekordwert von 24,25 Euro pro Quadratmeter (2010: 24 €/m²). Insgesamt haben im vergangenen Jahr weniger Flächen in den Bürozentren neue Nutzer gefunden, dafür aber mehr in den City-, Cityrand und Nebenlagen sowie in der Peripherie.<br /><br />Der Leerstand im Düsseldorfer Marktgebiet ist im Jahresverlauf aufgrund von Fertigstellungen zunächst leicht gestiegen, wurde jedoch zum Jahresende aufgrund der hohen Nachfrage nach modernen Flächen wieder etwas abgebaut. Dennoch liegt das Volumen leer stehender Flächen (1,09 Mio. m²) um knapp 5 Prozent über dem Wert vom Dezember 2010. Der Anteil der modernen Flächen am gesamten Leerstand befindet sich mit nicht einmal 27 Prozent immer noch auf einem niedrigen Niveau. Die Leerstandsquote ist im 12-Monats-Vergleich leicht gestiegen und beläuft sich auf 12,0 Prozent im Markt- und 10,7 Prozent im Stadtgebiet.&nbsp;<br /><br />Obwohl im Laufe des vergangenen Jahres mehrere Projekte fertig gestellt wurden, ist das Volumen der Flächen im Bau noch etwas gestiegen (plus rund 4 % auf 248.000 m²), wovon jeder dritte Quadratmeter noch auf dem Markt verfügbar ist.&nbsp;<br /><br /></p>
<h4>Positive Aussichten auch für 2012</h4>
<p>„Trotz der vorhandenen Unsicherheit über die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung deuten sowohl die vorliegenden Gesuche als auch die Stimmung bei den Unternehmen auf grundsätzlich positive Rahmenbedingungen für den Düsseldorfer Büromarkt hin“, so Christoph Meszelinsky. „Für 2012 gehen wir damit von einer anhaltend guten Nachfrage aus, auch wenn diese voraussichtlich etwas niedriger ausfallen wird als 2011. Trotzdem besteht eine realistische Chance, dass die 300.000-Quadratmeter-Schwelle erneut überschritten und ein im langjährigen Vergleich überdurchschnittlich gutes Ergebnis erzielt werden kann. Allerdings wird sich dies voraussichtlich noch nicht in einem signifikanten Rückgang des Gesamtangebots widerspiegeln. Der Leerstand insgesamt dürfte sich vorerst nur langsam abbauen. Ausschlaggebend hierfür sind einerseits anstehende Fertigstellungen noch unvermieteter Flächen. Bedeutender sind jedoch noch ausstehende Umzüge in Projekte, die in diesem Jahr fertig gestellt werden. Zumindest ein Teil der Altflächen dieser umfangreichen Abschlüsse wird voraussichtlich zunächst in den Leerstand gehen. Da gleichzeitig aber das Angebot im besonders nachgefragten Segment der modernen Flächen nach wie vor begrenzt ist und sich voraussichtlich&nbsp; weiter verknappen wird, sind bei der Höchstmiete leichte Steigerungen auch 2012 nicht auszuschließen.“&nbsp;<br /><br /> <a href="http://www.realestate.bnpparibas.de//pages/download.php?s_wbg_menu=0&amp;s_document=http://www.realestate.bnpparibas.de//_protected/actualites/buromarkt_kennzahlen_201112_office_market_indicato.pdf" target="_blank" >Büromarkt-Kennzahlen 2011 | PDF-Datei</a><br /><br /></p><table border="0" class="contenttable"><tbody><tr><td align="left" valign="top"><p><strong>Kontakt :&nbsp;</strong>					</p></td> 				</tr> 				<tr> 							<td align="left"><p> 					BNP Paribas Real Estate Holding GmbH - Chantal&nbsp;Schaum<br />	 				</p></td> 			</tr> 					<tr> 						<td align="left"><p> 							Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Tel: +49 (0)69-298 99-948<br />						</p></td> 					</tr> 					<tr> 						<td align="left"><p> 							E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('hvdgoj5xcviovg9nxcvphVwikkvmdwvn9xjh');" >chantal.schaum.at.bnpparibas.com</a>						</p></td> 					</tr> 					<tr> 						<td><hr /></td> 					</tr> 							<tr><td align="left"><p> 					BNP Paribas Real Estate Holding GmbH - Melanie&nbsp;Engel<br />	 				</p></td> 			</tr> 					<tr> 						<td align="left"><p> 							Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Tel: +49 (0)40-348 48-443<br />						</p></td> 					</tr> 					<tr> 						<td align="left"><p> 							E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('hvdgoj5hzgvidz9zibzgVwikkvmdwvn9xjh');" >melanie.engel.at.bnpparibas.com</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AENGEVELT-RESEARCH: Robuster Düsseldorfer Büromarkt mit stabiler Tendenz</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/aengevelt-research-robuster-duesseldorfer-bueromarkt-mit-stabiler-tendenz.html</link>
			<description>Jahresbilanz 2011 / Ausblick 2012 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 erzielte der Büromarkt in der Region Düsseldorf nach Ana lysen von AENGEVELT-RESEARCH einen Flächenumsatz (inkl. Eigennutzer) von rd. 365.000 m². Dieser Wert liegt zwar knapp&nbsp; 3% unter dem Umsatzwert des Vorjahres (2010: rd. 375.000 m²), übertrifft indessen den für Vergleiche deutlich aussagefähigeren Mittelwert der jüngsten Dekade (2001-2010: rd. 333.000 m²) um markante 10%.&nbsp;<br /><br />„Die&nbsp; Umsatz veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist insbe sondere auf den so nicht duplizierbaren Großab schluss von Vodafone (ca. 90.000 m²) zurückzu führen“, erläutert Michael Fenderl, Leiter AENGEVELT-RESEARCH, das Ergebnis und ergänzt: „Ohne Berück sichti gung des einmaligen Vodafone-Deals in 2010 ist der Büroflächen umsatz 2011 gegenüber dem Vorjah r sogar um ca. 28% gestiegen, so dass die aktuelle Düsseldorfer Marktperformance als Konsoli dierung des Vermietungsmarktes auf hohem Niveau zu analysieren ist.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br />2011 entfielen von dem regionalen Büroflächenumsatz rd. 321.000 m² bzw. 88% auf das Düsseldorfer Stadtgebiet (2010: 330.000 m²),&nbsp;&nbsp; auf das Umland (Neuss, Ratingen, Erkrath, Mettmann) ca. 44.000 m² bzw. 12% (2010: 45.000 m²).<br />&nbsp;</p>
<h4>Prognose 2012</h4>
<p>Für 2012 prognostiziert AENGEVELT-RESEARCH einen konjunktur bedingt etwas geringeren, indessen immer noch beachtlichen Büro flächen umsatz um 300.000 m².<br /><br /><a href="fileadmin/media/pdf/presse_2012/aengevelt_bueromarkt_region_df_09-01-2012.doc" title="Neues Fenster: Ganze Pressemitteilung | Word Doc" target="_blank" class="download" >Download Ganze Pressemitteilung, Word-Datei</a><br /><br />&nbsp;<a href="fileadmin/media/pdf/presse_2012/aengevelt_grafik_bueromarkt_df_09-01-2012.xls" target="_blank" class="download" >Download Grafik wichtige Büromarktkennziffern 2003–2012, Excel-Datei</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kuthsweg – Stadt verkauft 3.700-Quadratmeter-Grundstück</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/kuthsweg-stadt-verkauft-3700-quadratmeter-grundstueck.html</link>
			<description>Die Stadt Düsseldorf verkauft ein mehr als 3.700 Quadratmeter großes Grundstück am Kuthsweg 16-20 in Lierenfeld. Das Grundstück befindet sich in zentraler Lage und verfügt über eine gute Verkehrsanbindung an das überregionale Straßenverkehrsnetz (Zufahrt zur A 46) sowie zur Innenstadt und zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_4ed2f248d6.jpg.jpg" alt="Luftbild Kuthsweg" width="440" height="307" /><br /> Luftbild des Grundstücks am Kuthsweg</p>
<p>Vorstellbar ist, dort Senioren- oder Mehrgenerationenwohnen zu  realisieren, gegebenenfalls im Rahmen eines sogenannten Wohnprojekts.  Dieses Ziel kann insbesondere entweder in Form von Mietwohnungen mittels  eines Investors, als Wohneigentum oder auch in genossenschaftlicher  Rechtsform realisiert werden. Hinsichtlich der derzeit noch auf dem  Gelände befindlichen Aufbauten ist eine Freimachung durch die Stadt  vorgesehen, alternativ ist aber auch ein Verkauf des Grundstückes &quot;wie  es steht und liegt&quot; denkbar, das heißt, einschließlich der vorhandenen  Aufbauten. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_2c6663eb53.gif.gif" alt="Schwannstraße" width="440" height="197" /><br /> Lageplan</p>
<h4 class="HL02">Mehr zum Thema:</h4><ul class="liste3"><li><a href="http://www.duesseldorf.de/liegenschaften/angebote/kuthsweg.shtml" title="Kuthsweg - Wohnbebauung durch Investor" target="_blank" >Kuthsweg - Wohnbebauung durch Investor</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundumerneuerung für das Dreischeibenhaus bis 2013</title>
			<link>http://www.duesseldorf-realestate.de/start/pressemitteilung/artikel/rundumerneuerung-fuer-das-dreischeibenhaus-bis-2013.html</link>
			<description>Rund 30.000 Quadratmeter Bürofläche werden auf neueste Standards gebracht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die in Hamburg ansässige und bundesweit tätige MOMENI Projektentwicklung  und die Black Horse Investments haben mit der Modernisierung des  Dreischeibenhauses begonnen. Die Erneuerung des 96 Meter hohen  Wahrzeichens der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ist für Ende  2013 geplant. Das Projektvolumen liegt insgesamt bei rund 220 Millionen  Euro. </strong></p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_f9814c6afe.jpg.jpg" alt="Blick auf Dreischeibenhaus vom Hofgarten" width="440" height="273" /></p>
<p>Nach Beendigung der Modernisierung wird das Dreischeibenhaus mit  seinen 26 oberirdischen und drei unterirdischen Geschossen circa 30.000  Quadratmeter Bürofläche bieten. Damit soll die hohe Nachfrage nach  großen, zusammenhängenden Flächen in der Innenstadt bedient werden. Ein  wichtiger Aspekt bei der Neugestaltung ist die deutliche Reduzierung der  Energie- und Betriebskosten. Die Sanierung erfolgt nach  Green-Building-Kriterien. Mit der Planung der Revitalisierungsmaßnahmen  ist das Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg &amp; Partner beauftragt  worden.</p>
<p>Die Projektfinanzierung haben die Deutsche  Genossenschafts-Hypothekenbank als Konsortialführerin und die Deutsche  Hypothekenbank übernommen. &quot;MOMENI und Black Horse haben gemeinsam mit  den Architekten von HPP sehr viel Zeit in die Entwicklung der Planung  investiert, damit das Ergebnis hervorragend wird&quot;, sagt Patrick  Schwarz-Schütte, Geschäftsführer von Black Horse Investments. &quot;Die jetzt  vorliegende Planung ist perfekt auf unsere Zielgruppen, wie  Rechtsanwaltssozietäten, Beratungsunternehmen,Finanzdienstleister, aber  auch Industrieunternehmen, zugeschnitten.&quot;</p>
<h3>Augenmerk auf Nachhaltigkeit</h3>
<p>Das Dreischeibenhaus bietet einen beeindruckenden Panoramablick über  die Dächer der Stadt durch die sich öffnen lassenden Fenster und verfügt  über einen außen liegenden Sonnenschutz. Neben der neuen,  energieoptimierten, doppelschaligen Fassade belegt auch die  Gebäudetechnik das besondere Augenmerk der Investoren auf  Nachhaltigkeit. Beispiele hierfür sind das raumweise regulierbare Heiz-  und Kühlsystem sowie über Präsenzmelder gesteuerte  Arbeitsplatzbelichtung.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_35574ba0a5.jpg.jpg" alt="Geplante Terrasse auf dem dem Dach des Dreischeibenhauses" width="440" height="230" /><br /> Geplant sind auch Terrassen auf dem Dach des Dreischeibenhauses.</p>
<p>Das Raumprogramm schließt eine zweigeschossige Lobby mit  repräsentativer Vorfahrt, eine Tiefgarage mit rund 260 Stellplätzen und  spektakuläre Dachterrassen mit ein. Die Revitalisierung des  Dreischeibenhauses trägt maßgeblich zur städtebaulichen Aufwertung des  Areals zwischen Hofgarten und Königsallee als exklusive Büro- und  Einzelhandelslage bei.</p>
<p>MOMENI ist schon seit Längerem eine bekannte Größe im Düsseldorfer  Immobilienmarkt. Dies belegen Beispiele im Bankenviertel wie die sehr  erfolgreichen Büro- und Geschäftshäuser BEN XII und 3HOCH5 sowie das  Benrather Karree, an dessen Realisierung das Unternehmen ebenfalls  federführend beteiligt war. Die MOMENI Gruppe  ist als Investor auf die  Entwicklung und das Asset-Management von hochwertigen  Immobilienprojekten spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über tief  gehende Marktkenntnisse in Bezug auf die wichtigsten Immobilienstandorte  Deutschlands. Die Black Horse Investments GmbH (BHI), die  Vermögensverwaltung der Düsseldorfer Familie Schwarz-Schütte, hat sich  unter anderem auf Beteiligungen an Projektentwicklungen hochwertiger  Immobilien in Top-Lagen im In- und Ausland spezialisiert.</p>
<p>Das Dreischeibenhaus geht zurück auf einen Architekturwettbewerb, den  die Phoenix-Rheinrohr AG im Jahre 1957 ausgeschrieben hatte. Diese  verfolgte das Ziel, in der Düsseldorfer Innenstadt eine neue  Firmenzentrale zu errichten. Das renommierte Architekturbüro HPP  Hentrich-Petschnigg &amp; Partner ging damals mit einem bis heute  spektakulären Entwurf als Sieger aus diesem Wettbewerb hervor. Das  Ergebnis der Konzeption mit den drei gegeneinander versetzten schmalen  Scheiben, von denen die mittlere mit circa 96 Metern Höhe die beiden  äußeren um drei Geschosse überragt, findet noch heute viele Bewunderer.  Dieser Gliederung verdankt das Gebäude auch seinen Namen.</p>
<h3>1960 fertig gestellt</h3>
<p>1960 nach dreijähriger Bauzeit fertig gestellt, vermochte das  Dreischeibenhaus auch in einer Zeit voller architektonischer Highlights  innerhalb Europas hervorzustechen. Das Thyssenhaus der Phoenix-Rheinrohr  AG, Düsseldorf, gilt unbestritten als Inkunabel deutscher  Nachkriegsarchitektur. Noch fünfzig Jahre nach Fertigstellung markiert  das Dreischeibenhaus eine der architektonischen Glanzleistungen des  weltweit renommierten Architekturbüros HPP.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_a5b85c6828.jpg.jpg" alt="Historische Aufnahme des Dreischeibenhauses aus den 60er Jahren" width="440" height="305" /><br /> Historische Aufnahme aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.</p>
<p>Dank der Anordnung der drei Scheiben mit einem zentralen  Erschließungskern können die verhältnismäßig kurzen Flure und Treppen  direkt belichtet werden. Die Stahlskelettkonstruktion wurde über einem  Grundkörper mit drei Kellergeschossen errichtet und bietet auf 26  oberirdischen Geschossen Raum für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Über  moderne Aufzüge gelangt man in die Büroetagen, die mit individuellen  Grundrisslösungen wie Einzelbüros, Kombibüros oder auch Großraumlösungen  flexibel entwickelt werden können. Mit über 1.400 Quadratmetern  Bruttogeschossfläche pro Etage sind sehr effiziente Organisationsformen  mit geringen Nutzflächen pro Arbeitsplatz realisierbar. Durch die  großzügigen Fenster in Ost-West-Richtung wird eine hohe  Tageslichtausbeute an den Arbeitsplätzen ermöglicht. 1988 wurde das  Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:07:00 +0100</pubDate>
			
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